Felgenbürsten

Felgenbürsten - spielend leicht Felgen reinigen

Jedes Fahrzeug braucht ein Minimum an Pflege, damit es auch nach Jahren noch gut aussieht. Dabei reicht die Waschanlage in der Regel nicht aus. Je besser das eigene Auto gepflegt wird, desto länger wird es ein treuer Begleiter sein. Was die meisten bei der Reinigung jedoch vergessen, sind die Felgen. Dabei ist gerade diese Stelle seht wichtig und häufig von starker Verschmutzung betroffen.

Bei der gründlichen Reinigung darf eine Felgenbürste also nicht fehlen. Bremsstaub, festsitzender Dreck und gerade die kleinen Kanten machen das Reinigen häufig schwierig. Mit dem passenden Arbeitsutensil ist das jedoch eher ein Vergnügen als eine Last. Die Reinigung hat nicht nur etwas mit der Optik zu tun. Nur bei gereinigten Teilen können eventuelle Schäden sichtbar werden. Reifen sind dabei sehr wichtig und auch anfällig. Während und auch nach der Reinigung lassen sich die kleinsten Mängel und Schäden sofort erkennen und entsprechend beheben.

Das macht eine gute Felgenbürste aus

So unterschiedlich die Reifen und Autos sind, ist es auch bei den passenden Bürsten. Auf den ersten Blick mag der Unterschied nicht wichtig erscheinen. Jedoch spätestens bei dem Reinigungsvorgang merkt man ganz schnell, ob man die passende Felgenbürste für seine Felgen gekauft hat. Es ist daher sehr wichtig, bereits im Vorfeld auf einige Faktoren zu achten, damit die Bürste später effektiv eingesetzt werden kann.

Wichtig ist es, dass die Bürste handlich und nicht zu schwer oder eckig ist. Das bequeme Erreichen sämtlicher Ecken und Kanten ist eine Grundvoraussetzung für die effektive Reinigung. Außerdem sollte der Griff gummiert sein. Nur mit dem richtigen Gripp kannst du sicher reinigen. Die Borsten am Kopf sollten weich sein und festsitzen. Felgenbürsten dürfen keine Fusseln verlieren. Diese setzen sich auf die Felgen und bleiben auch an kleinen Kanten hängen. Genau an dieser Stelle setzt sich anschießend doppelt so viel Dreck fest. Außerdem sollte die gesamte Bürste stabil sein und nicht wackeln. Beim sauber machen der Felgen muss ein wenig Körperkraft aufgewendet werden, das sollte die Bürste jedoch nicht beeinflussen.

Saubere Arbeit in Kombination mit dem passenden Reiniger

Die Felgenbürste allein reicht für eine gründliche Reinigung jedoch nicht aus. Gerade der Staub der Straße und von den Bremsen können sehr hartnäckig sein. Bei einer Stahlfelge kannst du ordentlich schrubben. Anders sieht das jedoch bei einer Felge aus Chrom aus. Die passenden Pflege- und Reinigungsmittel sind hier also unerlässlich. Handelt es sich nur um eine leichte Verschmutzung, dann reicht in der Regel auch einfach warmes Wasser. Ansonsten gibt es zahlreiche Felgenreiniger, die die Felgenbürste effektiv bei der Reinigung unterstützen.

Auf Hausmittel wie Backpulver oder Zahnpasta solltest du allerdings verzichten. Ebenso ist es nicht ratsam Backofenreiniger, Scheuermilch oder Feuerzeugbenzin zu verwenden. Diese Mittel können die Oberfläche der Felge angreifen oder auch kleine Kratzer verursachen. Der Reiniger sollte zudem genau dosiert werden. Hartnäckige Stellen können zuvor auch ein wenig eingeweicht werden. Vor der finalen Reinigung kann auch der Hochdruckreiniger helfen. Hier sollte jedoch immer mit einer gewissen Vorsicht vorgegangen werden.

Fazit

Die Felgenbürste macht es dir einfacher, auch die Zwischenräume der Felgen effektiv zu reinigen. Außerdem kann die Reinigung dabei helfen, versteckte Schäden oder Mängel aufzudecken. Die Bürsten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, sodass immer das passende Modell für die verschiedenen Felgen zu finden ist. Die Felgenbürste sollte also zu jeder Ausstattung rund um die Pflege des Autos gehören.